Hoch und Tiefstatus bewusst einsetzen und authentisch sein (Teil 3 von 5) | 10.06.2014

Dies ist der dritte Teil einer Blog-Reihe zum Thema Hoch- und Tiefstatus.

Die ersten Teile finden Sie hier:

http://www.work-life-coaching.de/2014/05/hoch-und-tiefstatus-teil-1-von-5/

http://www.work-life-coaching.de/2014/05/hoch-und-tiefstatus-teil-2-von-5/

Sich seines bevorzugten Status und der Status-Spiele bewusst sein, ist ein entscheidender Aspekt, um sich im Sinne der persönlichen Zielerreichung adäquat zu verhalten. Für eine Beförderung oder das erfolgreichen Ausfüllen einer Führungsposition ist es z. B. wichtig, den Hochstatus „spielen“ zu können. Denn gerade im beruflichen Kontext sind hierarchische Strukturen und der richtige Umgang damit oftmals karriereentscheidend.

Wir alle haben einen Status, der uns leichter fällt und den wir häufig nutzen. Die Kunst ist jedoch, die gesamte Klaviatur spielen zu können. Denn auch erfolgreiche Führungskräfte haben Chefs, Kunden o. ä., die selbst den Hochstatus für sich beanspruchen, zumindest zeitweise. Es gilt also möglichst virtuos zwischen den Status wechseln zu können.

Und damit es nicht bei einem schlechten Spiel bleibt, sollten Sie dabei auch authentisch sein. Authentisch sein heißt, dass Fühlen, Sagen, Tun und Denken übereinstimmen. Wenn Sie innerlich zittern und Angst vor Ihrem Gegenüber haben, sich aber breitbeinig vor diesem aufbauen, um laut zu meckern und zu schimpfen, wirkt das nicht überzeugend. Irgendwas stimmt nicht. Vielleicht überschlägt sich die Stimme, sie fassen sich in die Haare oder etwas anderes verrät ihre innere Unsicherheit. Selbst Kinder nehmen solche Nuancen wahr und zollen Erwachsenen entsprechend mehr oder weniger Respekt.

Verpassen Sie nicht die Veröffentlichung des nächsten Teils dieser Blog-Reihe und folgen Sie mir in den sozialen Medien oder besuchen Sie bald wieder diese Homepage .